Sogar Schleusen können mit ROVs inspiziert werden!

Blockaden in Schleusen, leicht verhindern!

Schleusen sind wichtige Einrichtungen, die einen reibungslosen Ablauf und die Zugänglichkeit der niederländischen Wasserstraßen gewährleisten. Es ist von großer Bedeutung, dass Schleusen ordnungsgemäß funktionieren, um Störungen auf der Wasserstraße zu vermeiden.

Die Bedeutung von Unterwasser-Drohneninspektionen an Schleusen:

Vorbeugende Inspektion ist immer einer unserer wichtigsten Grundsätze. Durch eine präventive Inspektion, bevor ein Problem auftritt, kann eine Menge Zeit und Geld gespart werden. Wie bereits erwähnt, sind Schleusen von großer Bedeutung für die Wasserstraßen, aber was kann mit einer Schleuse schief gehen, das sie (vorübergehend) unbrauchbar macht?

Es kann eine Menge fremdes Bodenmaterial in die Schleuse gelangen:

  • Materialien, die von einem Schiff fallen;
  • Materialien, die ins Wasser geworfen werden;
  • Materialien, die aus einem bestehenden Bodenschutz herausgelöst wurden.

Oft ist der Boden einer Schleuse mit Steinen in einem Betonboden gefüllt. Propellerstöße von vorbeifahrenden Schiffen führen gelegentlich dazu, dass sich Steine lösen. Ein loser Stein an sich ist kein Problem, solange er nicht auf einen der Fälze der Schleusentore trifft. Gelangt ein Fremdkörper in den Falz des Schleusentores, kann das Schleusentor nicht oder nicht vollständig schließen. Dies führt zu einer Fehlfunktion und oft zu einer Blockierung des Schlosses.

Der Schiffsverkehr wird behindert und es entsteht großer wirtschaftlicher Schaden!

 

Vorbeugende vs. korrigierende Inspektion:

Mit unseren ROVs – die mit einem Forward Looking Sonar ausgestattet sind – ist der Anwender in der Lage, präventiv zu erkennen und ggf. zu entfernen. Das Sonar scannt in kurzer Zeit den gesamten Boden der Schleusenkammer nach Fremdkörpern ab. Unmittelbar nachdem ein Objekt geortet wurde, nehmen wir es mit unserer Unterwasserdrohne genauer unter die Lupe und analysieren, wie dieses Objekt entfernt werden kann. Oft kann das Objekt auch mit der Unterwasserdrohne mit Hilfsmitteln geborgen werden, ohne dass der Transport behindert wird.

Ist die Bergung mit einer unserer Drohnen nicht möglich, kann der Kunde sich für eine andere Art der Bergung entscheiden, zum Beispiel mit einem Kranschiff oder Tauchern.

Darüber hinaus können die Unterwasserdrohnen mit Sonar für periodische Zustandserfassungen eingesetzt werden, zum Beispiel zur Inspektion der Schleusenwände, aber auch der Zäune und Rohrleitungen. In der Schleusenkammer können wir auch Ertrinkungsleitern überprüfen und in den Außenhäfen Spundwandinspektionen durchführen!

Vorzugsweise wird präventiv statt korrigierend gearbeitet. Vorbeugen ist schließlich besser als heilen! Was aber, wenn dies nicht mehr möglich ist?

Wenn es für eine präventive Inspektion bereits zu spät ist, weil Probleme aufgetreten sind, können wir trotzdem helfen! Wir können das Ausmaß der Probleme beurteilen, Berichte erstellen und bei der Erstellung von Schadensberichten helfen. Mit über 30 Jahren Erfahrung im Bereich Schiffbau und Anlagen unter Wasser können wir bei Bedarf beraten.

 

Was sind also die Vorteile einer Drohne bei Schleuseninspektionen?

Durch den Einsatz von Sonar können Unterwasserinspektionen immer durchgeführt werden, auch in trübem Wasser. Darüber hinaus können (anomale/unbekannte Objekte) schneller erkannt werden als mit einer Kamera oder einem Augenpaar. Die Daten können live betrachtet oder zu einem späteren Zeitpunkt mit intelligenten Programmen überprüft und analysiert werden. So kann man sich die Bilder mit mehreren Personen ansehen und zu einem gemeinsamen Schluss kommen.

Auch für die Sicherheit ist der Einsatz einer Drohne ein großer Vorteil. Kein Einsatz von Personen unter Wasser, wo es nicht unbedingt notwendig ist! Keine Störung auf dem Wasserweg durch den Einsatz eines Tauchteams. Wenn eine Drohne gekauft wurde kann diese frei zu jeder Tageszeit zur Inspektion eingestzt werden. Die Schifffahrt muss sich nicht darum kümmern und die Drohne hat auch keinen Bereitschaftsdienst, der längere Wartezeiten bedeutet. Das macht die periodische Inspektion sehr einfach!


Hier könnt ihr einfach Kontakt mit uns aufnehmen! Oder bleibt immer auf dem Laufenden mit unseren Entwicklungen, auf unseren Social Media Kanälen: Linkedin, Facebook und YouTube!

 

Inspektion von Baugruben: Wie machen wir das?

Die Inspektion von Baugruben ist etwas, das für sicheres Arbeiten wichtig ist. Dank unserer Drohnen ist dies sehr schnell und einfach möglich. Zudem erhält man einen Nachweis, dass alles ordungsemäß durchgeführt wurde.

Warum sollten Baugruben inspiziert werden

Wir inspizieren Baugruben, um festzustellen, ob:

  • die Spundwand nicht aus dem Schloss gelaufen ist.
  • der Boden ordnungsgemäß ausgehoben wurde.
  • die Spundwand sauber und frei von Erdreich ist.
  • die Bewehrung ordnungsgemäß eingebaut wurde, bevor der Beton gegossen werden kann.

Wir tun dies, um herauszufinden, ob die Baugrube bereit ist, mit Beton ausgegossen zu werden.

 

Auf der Westseite des Utrechter Hauptbahnhofs ist die Renovierung des Jaarbeursplein in vollem Gange. Das Gießen von mehr als 9.000 Kubikmetern Unterwasserbeton für den Boden der neuen Tiefgarage war ein 80-Stunden-Megajob am laufenden Band für verschiedene Parteien, der extrem gut lief.

Welche Vorteile bringen unsere Drohnen?

  • optimales Ergebnis
  • Effizienz
  • maximale Sicherheit
  • Orientierung unter Wasser

Oft wird eine solche Baugrube von Tauchern inspiziert, aber mit unseren Drohnen erhält man das bestmögliche Ergebnis. Es ist schneller, effizienter und bietet maximale Sicherheit. Mit einer Drohne kann man viel mehr Details herausfinden. Ein Taucher geht einmal ins Wasser, und wenn er etwas übersieht (was natürlich menschlich ist), kann das zu einem Problem werden. Mit einer Drohne kann dank der Kamera und des Sonars genaue Bilder und Informationen gewonnen werden, auf welche immer zurückgeblickt werden kann. Durch das Sonar hat man einen Überblick und damit eine Orientierung unter Wasser, was man mit einem Taucher nie erreichen kann.

Unser Sonar

Dank unseres Sonars haben Sie einen vollständigen Überblick über das Geschehen. Das gilt für das gesamte Wasser rund um die Drohne, nicht nur für den Boden. Die Unterwassersicht ist mit dem menschlichem Auge oder der Kamera auf ein bis zwei Meter begrenzt. Das Sonar hat eine Sicht von bis zu 60 Metern. Das hilft enorm bei der Orientierung in der Baugrube.


Bei weiteren Fragen oder Interesse an einem ausführlichem Gespräch,  können wir einfach hier kontaktiert werden,. Zudem sind wir auf Facebook & LinkedIn zu erreichen!

Anlagen reinigen vor einer Inspektion

Anlagen reinigen vor Inspektionen ist wichtig und sollte nicht unterschätzt werden. Unterwasserinspektionen werden oft unter Umständen durchgeführt, bei denen das Wasser nicht 100% sauber ist. Das bedeutet, dass die Sicht eingeschränkt ist und die Ergebnisse einer Inspektion oft nicht so gut sind. Nicht nur das Wasser selbst ist schmutzig, auch die Anlagen unter der Wasserlinie sind oft nicht sauber. Dies ist nicht immer ein Problem, aber es kann zu unvollständigen Berichten führen. Deshalb bieten wir eine zusätzliche Option: die Vorreinigung der zu prüfenden Anlagen!

Warum reinigen wir Anlagen unter Wasser?

Zusätzlich zu den oben genannten Argumenten gibt es eine Reihe weiterer Punkte, die bei Unterwasserinspektionen eine Rolle spielen. Schmutz kann sich von der Unterseite lösen und die Sicht auf die Kamera behindern. Außerdem kann ein verschmutzter Boden oder eine verschmutzte Wand nicht richtig auf mögliche Risse untersucht werden, wenn diese aufgrund einer dicken Schmutzschicht nicht sichtbar sind!

Natürlich ist es für uns wichtig, dass das Wasser für eine Inspektion sauber genug ist. In schmutzigem Wasser mit viel losem Müll oder Pflanzenresten können die Motoren der Drohne stecken bleiben. Wenn dies geschieht, muss die Drohne zurückgeholt werden, um das eingeklemmte Material zu entfernen. Dies nimmt natürlich einige Zeit in Anspruch und beeinträchtigt das (optimale) Ergebnis!

Was können wir mit unseren ROVs reinigen?

H2O Drones kann verschiedene Objekte reinigen! In verschiedenen Situationen werden unterschiedliche Reinigungsaufgaben benötigt.

Zum Beispiel in einem Brückendurchlass:

  • Absaugen des Bodens;
  • Punktuelle Reinigung von Teilen der Wand;
  • Reinigung des Brückendurchlasses selbst, um Treibgut zu entfernen.

Diese Punkte sind natürlich nicht nur für einen Brückendurchlass möglich, sondern können in verschiedenen Umgebungen eingesetzt werden:

  • Reinigung von Setzpfählen + Kaimauern zur Zustandsfeststellung!
  • Reinigung von Trinkwassertanks von möglichem Schlamm, um das Wasser sauber zu halten;
  • Inspektion vor dem Tauchgang: Beseitigung potenziell gefährlicher Objekte vor dem Tauchgang.

 

Wie machen wir das?

Wir ’saugen‘ den Boden wirklich mit einer Art Unterwasserstaubsauger!

Dieser Staubsauger kann sehr schnell eine Menge Schlamm entfernen! Der gesamte Schlamm und Sand wird unter dem Saugkopf aufgesaugt und kann dort ausgetragen werden.

Wir machen Spot-Reinigung mit unserem Cavi-Blaster! Der Cavi-Blaster kann durch hohen Druck Bewuchs und Schmutz von Wänden, Pfosten und Mauern entfernen. Dadurch kann der Zustand eines Holzmastes untersucht oder eine Dickenmessung in einem kleinen Bereich durchgeführt werden.

Kurz- und langfristige Vorteile

Kurzfristig entsteht natürlich ein sauberes Rohr! Wodurch wir auch besser arbeiten und einen vollständigen Bericht erstellen können. Gerade dieser vollständige Bericht kann längerfristig von großer Bedeutung sein, auf dessen Grundlage Wartungs- oder Austauschpläne erstellt werden können. Natürlich gibt eine saubere Rohrleitung auch mehr Sicherheit; Man weiß immer genau, was unter der Wasserlinie vor sich geht.


Bei weiteren Fragen zu der Reinigung von Objekten,  kontaktiert uns jetzt oder folgt uns auf Facebook, LinkedIn oder YouTube!

Der Einsatze von Sonar bei allen Inspektionen!

Unterwasserdrohnen arbeiten oft in trübem oder sogar schwarzem Wasser. Wenn also keine Sicht durch die Kamera gegeben ist, muss es auf andere Weise geschehen.  Das Sonar ist hier die beste Lösung! Es gibt Sicht unterhalb der Wassergrenze, und es können viele verschiedene Objekte inspiziert werden. Habt ihr gute Bilder mit der Kamera gemacht? Dann kann das Sonar als zusätzliche Kontrolle eingesetzt werden. Auf diese Weise kann man sicher sein, dass alles korrekt ist und keine unerwarteten Gefahren auftreten.

Sicht unter den denkbar schlechtesten Bedingungen mit dem Sonar!

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Dank des Sonars können wir auch Sicht haben, wenn das Wasser z. B. nicht klar genug für unsere Kamera ist. Wenn das Wasser zu trüb ist, um mit der Kamera gute Bilder zu machen, kann man dank des Sonars trotzdem alle Informationen bekommen.

Wir können im trüben Wasser mehr als 30 Meter voraussehen. Wie die Beschaffenheit des Wassers ist, lässt sich oft nur schwer im Voraus sagen, deshalb ist es natürlich optimal, immer ein Sonar bei der Inspektion dabei zu haben, das wir immer mitnehmen!

Inspektion auf (mögliche) Schäden…

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Bodeninspektionen können regelmäßig durchgeführt werden, um sicherzustellen, dass keine Fremdkörper zu finden sind. Man kann aber auch nach möglichen Objekten suchen, die Schäden an Schiffen oder Durchlässen verursachen könnten.

Zusätzlich zu den Bodeninspektionen können auch Rohrleitungen inspiziert werden. Risse und Beschädigungen sind auf dem Sonar schnell zu erkennen, woraufhin eine Bewertung über die Folgen vorgenommen werden kann.

Das Sonar ist ein Werkzeug für die Sicherheit! Tatsächlich kann das Sonar immer weiter vorausschauen als eine Kamera, daher ist es oft schneller, eine Inspektion mit dem Sonar durchzuführen.

Das Side Scan Sonar

Ein Side Scan Sonar wird an den Seiten von Schiffen aufgehängt, daher der Name. Es kann auch unter Schiffen oder separat angebracht werden. Dadurch nimmt es Bilder vom Grund des Meeres, von Flüssen oder Seen auf. Normalerweise wird eins an beiden Seiten eines Schiffes angebracht, um überlappende Bilder und ein breiteres Spektrum zu erhalten.

Das Side Scan Sonar macht ein Bild, einen Schnappschuss. Dies ermöglicht keine Live-Betrachtung von bewegten Bildern. Das vorwärtsgerichtete Sonar, welches wir benutzen, kann das! Dadurch können Sie auf Objekte zu schwimmen und jede Situation genau einschätzen.

Überwachung von Tauchern und bewegten Objekten

Neben Inspektionen,  können wir mit dem Sonar auch Tauchteams im (trüben) Wasser überwachen. Auf diese Weise kann eine potenziell gefährliche Situation schnell erkannt und verhindert werden. Darüber hinaus kann der Schweregrad einer Situation schnell eingeschätzt werden. Mögliche Probleme können unter Wasser beobachtet werden, was oft zu schnelleren Lösungen führt.

Nicht nur Personen, sondern auch andere bewegliche Objekte können auf dem Sonar gesehen werden. Zum Beispiel können Fische, aber auch die Platzierung von Objekten auf dem Grund live auf dem Sonar gesehen werden!


Gibt es Fragen, die hier nicht beantwortet sind? Oder würdet ihr gerne ein Gespräch mit einem unserer Experten führen? Dann kontaktiert uns hier, oder folgt uns auf unseren sozialen Medien: Facebook& LinkedIn!

 

Unsere Mission, Vision und Grundsätze!

Unsere Mission!

Die Mission von H2O Drones ist Sicherheit auf und unter Wasser, für alles und jeden, der im oder mit dem Wasser arbeitet. Wir wollen die Sicherheit von Unterwasserinspektionen optimieren. Leider passieren bei Inspektionen immer noch sehr häufig Unfälle. Eine der häufigsten Ursachen für Tauchunfälle ist das Hängenbleiben unter Wasser. Bis zu 21 % aller Unfälle werden dadurch verursacht. Diese Art von Unfällen kann lebensgefährlich sein und wir wollen sie verhindern.

Wie können wir unsere Mission erreichen?

Eine Unterwasserdrohne kann die Arbeit von Tauchern übernehmen, aber das ist nicht immer notwendig. Eine Inspektion mit einer Drohne ist immer sicherer, aber Taucher können trotzdem Dinge unter Wasser tun, die mit ROVs nicht möglich sind. Unterwasserdrohnen sollen also Inspektionen sicherer machen, auch wenn die Drohnen nicht die gesamte Inspektion durchführen!

LMRA-Inspektionen (Last-Minute-Risikoanalyse) können verwendet werden, um Bereiche zu sichern, die von einem Taucher betreten werden müssen, und um mögliche Risiken vor einem Tauchgang anzusprechen und zu besprechen. Wir überprüfen zunächst das Wasser mit einer Drohne, um zu sehen, ob sich gefährliche Materialien im Wasser befinden, in denen der Taucher stecken bleiben könnte. Ein Taucher kann hinter Materialien stecken bleiben oder sich an scharfen Spitzen von Steinen am Boden oder hervorstehenden Metallgegenständen schneiden.

Indem man im Vorfeld eine optimale Route mit möglichst wenig Gefahren bespricht, erhöht man die Chancen auf eine unfallfreie Inspektion. Sollte sich eine Inspektion tatsächlich als zu gefährlich für einen Taucher erweisen, ist es immer möglich, so viel wie möglich mit dem ROV zu inspizieren. So gibt es Gewissheit über die Sicherheit, und es kann nichts mit Menschenleben passieren!

Unsere anderen Schlüsselwerte

Wir machen die Inspektionen nicht nur sicherer, sondern sparen auch Zeit und Geld und nutzen die Technologie, um alles zu erledigen. Unterwasserdrohnen machen die Bild- und Datenverarbeitung viel einfacher und zuverlässiger. Durch die Integration des Sonars können wir weiter vorausschauen als ein Augenpaar oder eine Kamera. Auf diese Weise kann eine Inspektion viel schneller durchgeführt werden, was letztlich zu Kosteneinsparungen führt!


Möchten Sie weitere Informationen über Unterwasserdrohnen oder den Kauf oder die Miete einer Drohne? Kontaktieren Sie uns hier.

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FAQ – viel gestellte Fragen, beantwortet!

Als Unternehmen in einem neuen Markt erhalten wir regelmäßig viele Fragen zu unseren Produkten und was mit diesen Produkten möglich ist. Viele Fragen ähneln sich, und wir bringen jetzt die am häufigsten gestellten Fragen (FAQ) zu Papier, damit sie immer für alle nachlesbar sind.

Hier finden Sie die am unsere FAQs nach Kategorien geordnet und beantwortet!

Was kann ein ROV?

Wie tief kann das ROV gehen? 

Das DTG3 ROV ist für eine Tiefe von 200m (656′) und das REVOLUTION für eine Tiefe von 305m (1.000′) geeignet. Jedes System, das wir verkaufen, wird in unseren Druckbehältern bis zu der Tiefe getestet, für die es geeignet ist.

 

Wie lange halten die Batterien? Gibt es eine Direct Power-Option?

Deep Trekker ROVs und Controller halten bis zu 8 Stunden durch, ohne aufgeladen zu werden. Die Ladezeit für das DTG3 und den Bridge-Controller beträgt nur 90 Minuten, wobei die Akkus in nur 45 Minuten auf 80% geladen werden können. Die Controller können während des Betriebs an eine Steckdose angeschlossen werden, um die Betriebszeit um mehrere Stunden zu verlängern.

REVOLUTION-Akkus sind in 3 Stunden wieder aufgeladen. Die REVOLUTION-Batterien sind austauschbar, so dass Sie immer einen geladenen Ersatzakku haben, um während des gesamten Einsatzes einsatzbereit zu sein. Wir bieten auch ein Overhead-Strommodul an, wenn Sie das REVOLUTION kontinuierlich nutzen und über eine 110-240 VAC Stromquelle an der Oberfläche mit Strom versorgen möchten.

 

Welche Art von Kamera befindet sich in der Drohne? 

Unsere ROVs verfügen über eine 4k-HD-Farbkamera. Die Bilder sind immer in dieser Qualität!

 

Kann ich den Controller an einen größeren Monitor anschließen, während ich einen Tauchgang mache? 

Der Handheld-Controller des ROVs ist mit einem 7-Zoll-LCD-Display ausgestattet. Das hochauflösende und klare Display bietet ein tragbares, aber hochwertiges Anzeigeerlebnis für einen einzelnen Bediener. Es kann jedoch vorkommen, dass Sie einen größeren Monitor für die Anzeige von Videos für eine Gruppe von Zuschauern benötigen. Der Handheld-Controller ist mit einem HDMI-Ausgang, sowie Ethernet-, SD- und USB-Anschlüssen ausgestattet. Dies gibt Ihnen die Flexibilität, sich mit anderen Geräten zu verbinden. Alternativ zeichnet das ROV Videos und Fotos auf eine SD-Karte auf. Die SD-Karte kann einfach entnommen und dann zur Ansicht an andere Geräte angeschlossen werden.

 

Kann ich das ROV am Kabel heben und senken? 

Das Kabel hat eine Zugfestigkeit von ca. 90 Pfund, sodass das Anheben des ROV am Datenkabel kein Problem darstellt. Sie können das ROV am Griff oder am Kabel absenken und anheben; und mit dem Greifarm Objekte aufnehmen, indem Sie am Griff nach oben ziehen.

 

Wie viel (Gewicht) kann ich mit einem Greifer heben? 

Das Greifen und Heben von Objekten unter Wasser ist eine häufige Anwendung für Deep Trekker ROVs. Es gibt einige verschiedene Möglichkeiten, wie unsere Kunden unsere Fahrzeuge zum Heben von Objekten einsetzen. Die erste besteht darin, das Objekt zu greifen und am Griff hochzuziehen. Die Zugkraft des Datenkabels beträgt 150kg (300lbs), das ist Ihre Gewichtsgrenze beim Hochziehen am Kabel. Wenn Sie ein Objekt greifen und mit dem ROV schwimmen, hängt die Grenze von der Größe des Objekts ab. Das DTG3 kann bis zu etwa 1 Pfund heben und das REVOLUTION bis zu etwa 4 Pfund. Die letzte gebräuchliche Methode zur Bergung von Objekten besteht darin, einen Karabiner in den Greifer zu halten und das Objekt an eine Leine zu hängen oder zu binden und die Leine zur Bergung des Objekts zu verwenden. Die Methode wird in der Regel von dem Objekt bestimmt, das Sie wiederherstellen möchten. Dann können Sie den Zug des Kabels als Ausgangspunkt für das maximale Gewicht nehmen.

 

Kann ich mein eigenes Zubehör hinzufügen, z. B. eine neutrale Floating-Kamera? 

Ja, solange sich das Zubehör innerhalb von 40 Gramm des neutralen Auftriebs befindet, beeinträchtigt es nicht die Fähigkeit des ROVs, durch das Wasser zu manövrieren. Wenn ein Gegenstand schwerer ist, muss der Auftrieb für eine neutrale Schwebedrohne angepasst werden.

 

Wie funktioniert ein ROV?

 

Woraus besteht das ROV? 

Die Unterwasserdrohne wird aus mehreren verschiedenen Materialien hergestellt, dies sind die gängigsten:

  • Aluminium
  • Kohlefaser
  • Eisen

 

Wie fährt das ROV auf und ab?

Was ist das patentierte Pitching System? Es gibt einen Grund, warum unsere ROVs kugelförmig sind. Wir verwenden einen inneren, halbkreisförmigen Rahmen, der die Batterien und die Elektronik für das ROV aufnimmt und mit der Außenhülle verbunden ist. Wenn das ROV im Wasser ist, hält die Schwerkraft den inneren halbkreisförmigen gewichteten Rahmen, wir aktivieren einen Servomotor, und unsere Hauptschubmotoren erlauben es der Außenhülle, sich um volle 180 Grad zu drehen. Das ist es, was unser patentiertes Pitching-System leistet, und es bietet eine unvergleichliche Manövrierfähigkeit, um das ROV in enge Bereiche zu steuern. Die Kamera ist unabhängig montiert, so dass Sie in der Lage sind, sich um 270 Grad zu drehen, egal in welche Richtung sich das ROV bewegt.

 

Wie wird es betrieben?

Wir haben ein komplett tragbares System entwickelt, indem wir Lithium-Ionen-Batterien im ROV und in der Steuerung untergebracht haben. Dieses interne System bedeutet, dass Sie kein Netzteil mitbringen müssen!

 

Nimmt das ROV Videos auf? Kann ich größere Monitore anschließen? Wie ist die Qualität des Videos? Kann ich die Bilder live streamen? 

Deep Trekker ROVs nehmen hochauflösende Videos und 8-Megapixel-Fotos auf eine SD-Karte auf, die sich an Bord des Handheld-Controllers befindet. Der Controller verfügt außerdem über HDMI-, Ethernet- und USB-Ausgänge, die zur Anzeige des Videos auf größeren Monitoren, auf Laptops und zum Live-Streaming des Filmmaterials verwendet werden können. Das Filmmaterial kann mit einer Broadcast-Software (viele Optionen verfügbar!) live über mit dem Internet verbundene Geräte gestreamt werden.

 

Welche Sensoren befinden sich an der Drohne?

Neben der Integration möglicher Fehlermeldungen gehört Folgendes zur Standardausstattung eines unserer ROVs:

  • Überschrift (Kompass)
  • Tiefe
  • Wassertemperatur
  • Pitch (Winkel der Drohne; vertikal)
  • Roll (Winkel der Drohne; horizontal)
  • Kamerawinkel
  • Akkustand

 

 

Was sind die besten Bedingungen für Inspektionen mit einer Unterwasserdrohne?

 

 Wie verhält sich das ROV in trübem / schmutzigem / dunklem Wasser? 

ROV-Kameras sehen unter Wasser genauso gut wie ein menschliches Auge. Wenn das Wasser extrem trüb ist, müssen Sie auf andere Mittel zurückgreifen, um zu navigieren und die Inspektion durchzuführen. Kurs- und Tiefensensoren können Ihnen die Richtung mitteilen, in der Sie sich durch das Wasser bewegen, was nützlich ist, um ein bestimmtes Ziel zu erreichen, aber diese Sensoren sagen Ihnen nicht Ihre Position. Akustische Technologie wie die USBL-Positionierung kann Ihnen sagen, wo Sie sich unter Wasser befinden, aber der Benutzer ist nicht in der Lage, zu visualisieren, was sich unter Wasser befindet. Das beste Werkzeug für Einsätze in trübem Wasser ist das Sonargerät. Wir empfehlen dringend, ein ROV mit einem Sonar auszustatten, wenn Sie in trübem Wasser arbeiten, um dieses Problem effektiv anzugehen.

 

Wie viel Licht ist auf dem ROV vorhanden? 

Alle Deep Trekker ROVs sind mit schattenlosen, dimmbaren LED-Scheinwerfern ausgestattet. Diese Leuchten sind hocheffizient, um die Auswirkungen auf die Batterielebensdauer zu minimieren, wenn sie eingeschaltet sind. Für dunkle, geschlossene Einsätze, bei denen das Sonnenlicht nicht hinkommt, oder für den Einsatz bei Nacht bieten wir zusätzliche Beleuchtungsoptionen an. Der DTG3 ist standardmäßig mit 1000 Lumen Licht ausgestattet und kann optional mit bis zu 5400 Lumen ausgestattet werden. Die REVOLUTION ist standardmäßig mit 8.400 Lumen Licht ausgestattet und kann mit bis zu 11.800 Lumen ausgerüstet werden.

 

 Was beinhaltet die Wartung?

Spülen Sie das ROV einfach mit sauberem Wasser ab, wenn es in Salzwasser gewesen ist, und lassen Sie die Batterien geladen. Da es keine dynamischen Dichtungen gibt, die geschmiert werden müssen, oder Teile, die regelmäßig ausgetauscht werden müssen, ist der Wartungsaufwand sehr gering. Sollte die Drohne verschmutzt sein, empfehlen wir immer, sie und auch das Kabel auszuspülen! Dies kann mit Wasser, ggf. auch mit Seife oder Chlor geschehen.

 

Wie gut verhält sich das ROV in einer Strömung? 

Dies ist eine häufige Frage, aber die Antwort ist nicht so einfach wie eine Zahl oder eine Spezifikation. Die Antwort hängt von der Anwendung ab. Im Allgemeinen lassen sich ROV-Inspektionen und -Untersuchungen in zwei Hauptkategorien einteilen: das Anschwimmen eines Punktes oder die gründliche Bewertung eines gesamten Bereichs. Wenn ein ROV zu einem bestimmten Punkt schwimmt, kann es mehr Strömung aufnehmen, weil es egal ist, welchen Fluchtweg es nimmt, um dorthin zu gelangen – solange es das Ziel erreicht. Es gibt Hilfsmittel, die Ihnen bei der Orientierung helfen, wie z. B. USBL-Positionierungssysteme, bildgebende Sonare oder sogar Kurs- und Tiefensensoren. Das DTG3 ROV kann bis zu 2 Knoten Strömung aushalten, um ein Ziel zu erreichen, während das Revolution bis zu 3 Knoten Strömung aushalten kann.

 

Für eine gründliche Vermessung verfügt das DTG3 über eine aktive Gierstabilisierung, eine automatische Kurs- und eine automatische Tiefenbestimmung, die ihm helfen, den Kurs zu halten und auf einem stabilen Pfad zu bleiben. Ohne die zusätzlichen Motoren des Revolution können Sie mit dem DTG3 am besten bei Ebbe und in Strömungen von 0,5 bis 1 Knoten vermessen. Mit Propellern in 6 verschiedenen Richtungen und erhöhter Leistung ist der Revolution in der Lage, sich der Strömung in jeder Richtung zu stellen und gründliche Auswertungen in Strömungen bis zu 2 Knoten durchzuführen.

 

Es ist wichtig zu beachten, dass die Menge des ausgelegten Seils die Fähigkeit des ROVs beeinflusst, die Strömung zu bekämpfen. Je mehr Seil ausgefahren wird, desto größer ist die Wasserfläche, die das ROV transportieren kann. Die batteriebetriebenen ROVs von Deep Trekker verwenden Seile mit einem dünneren Durchmesser (5 mm) als die von oben angetriebenen Fahrzeuge – dies ist von Vorteil, da der Widerstandseffekt bei dickeren Seilen exponentiell ansteigt. Das DTG3 ist am effektivsten, wenn weniger als 300 Meter Kabel verlegt sind. Bei mehr als 300 Metern ist es die beste Option, um in niedrigeren Strömungen zu arbeiten. Der Revolution ist gut geeignet, wenn die Drohne sogar bis zu 800 m eingesetzt wurde.


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Was sind Vorraussetzung für eine Inspektion?

Eine Inspektion kann nur unter den richtigen Bedingungen durchgeführt werden. Dies ermöglicht uns, die richtigen Bilder und die richtigen Informationen zu erhalten. Aber welche Bedingungen sind das und warum?

Was sind die notwendigen Voraussetzungen?

Zunächst einmal ist die wichtigste Voraussetzung, dass an der Stelle, an der die Drohne inspizieren soll, ausreichend Wasser vorhanden ist. Das ROV muss vollständig untergetaucht sein, um ordnungsgemäß zu funktionieren. Und es muss genügend Platz vorhanden sein, damit sich das ROV bewegen kann. Bei der Inspektion von Rohren ohne Sonar ist ein Radius von mindestens 350 Millimetern erforderlich. Wenn eine Inspektion mit Sonar erforderlich ist (dies ist am häufigsten der Fall), sollte diese mindestens 600 Millimeter betragen.

Außerdem ist es wichtig, dass das Wasser nicht zu schmutzig ist. Darunter verstehen wir zum Beispiel Pflanzenreste im Wasser oder viel Plastik und anderen Müll. Stellen Sie sicher, dass das meiste davon aus dem Wasser entfernt ist, bevor wir zur Inspektion kommen. Dies kann durch Sprühen durch die Rohre, Kanäle oder andere Bereiche erfolgen. Diesen Service bieten wir auch an. Der Schmutz kann sich in den Motoren des ROVs festsetzen und uns an unserer Arbeit hindern.

Außerdem muss es eine Möglichkeit geben, in der Nachbarschaft einen Standplatz zu haben und unseren Bus zu parken. Es muss eine Stelle in einem Radius von maximal 10 Metern vorhanden sein. Wir müssen die Drohne selbst ins Wasser bringen und dafür müssen wir in der Lage sein, neben dem Wasser zu stehen..

Welche Bedingungen sind für uns kein Problem?

Es gibt einige Dinge, mit denen wir umgehen können; Taucher aber nicht. Zum Beispiel extrem kalte Temperaturen, in denen sich ein Mensch nicht lange aufhalten kann Die gleiche Art von Problem ist die Tiefe; auch damit können unsere Drohnen umgehen. Selbst bei schlechter Sicht kann eine Drohne dank des Sonars des ROVs alles sehen. Und das bis zu 60 Meter vorraus. Eine Drohne kann all dies auch in geschlossenen Räumen tun, wo ein Taucher in Schwierigkeiten geraten kann. Zusammenfassend lässt sich sagen, dass eine Unterwasserdrohne unter diesen Umständen die beste Wahl ist.


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Erweitertes Produktsortiment für beste Dienstleistungen!

Das Produktsortiment von H2O Drones wird erweitert! Ab Anfang April werden wir das gesamte Sortiment von Deep Trekker auf unserer Seite anbieten. Zu diesem Zweck haben wirt einen neuen Shop auf unserer Website eingerichtet. Neben unseren bekannten Unterwasserdrohnen werden wir auch eine neue Linine ROVs anbieten- die Crawler.

Die neuen Crawler!

Die neuen Crawler sind Unterwasserroboter, die problemlos über Oberflächen fahren können, die Drohnen nicht erreichen.

Wir unterscheiden zwischen zwei Arten von Crawlern:

  • Rohr-Crawlers

Denken Sie an Rohrleitungen, die zu klein für eine Drohne sind oder die nicht komplett unter Wasser liegen – ein perfekter Job für den Crawler!

  • Utility-Crawlers

Mit diesem Crawler lässt sich der Rumpf eines Schiffes leicht inspizieren. Das kommt vorallem durch die magnestischen Räder. Auch andere Objekte aus Stahl oder Eisen können inspiziert werden, z. B. Kaimauern.

Kurzum, die Möglichkeiten sind fantastisch! Genau wie die Drohnen werden auch diese Unterwasserroboter ferngesteuert. Und sind langlebig gebaut.

Der DT340

Der DT340 bietet das Wesentliche um eine Inspektion eines 8-12 „(200-300 mm) Rohres durchzuführen. Ohne, dass ein kompletter CCTV-Bus oder den Stress und die begrenzte Kapazität einer Schiebekamera benötigt wird. Ideal für einfache Inspektionen von Abwasserkanälen und Regenwasserrohren.

 

Das DT340 L-Paket ist das ideale Paket für Baufirmen, die neue Installationen inspizieren; für Rohrinspektionsunternehmen, die ein Backup-System suchen; oder für Kleinstädte mit begrenztem Budget, die grundlegende Kenntnisse über die Vorgänge in ihren Rohren erhalten möchten. Wenn verschiedene Einsatzmöglichkeiten gefragt sind, bieten wir aber auch breitere Pakete an. Das DT340 L-Paket wird mit unsererm DT340- BasicCrawler geliefert.

Dieser Crawler ist modular aufgebaut, so dass verschiedene Radsätze, Hubarme, Kameraoptionen und mehr hinzugefügt werden können. So kann er für jeden Einsatz perfekt ausgestattet werden. Dieser Crawler passt in ein Rohr mit einem Durchmesser von nur 8 „(200 mm) und verfügt über eine nach vorne gerichtete Zoom-Kamera. Das Bild, das die Kamera aufnimmt wird live auf den Kontroller übertragen. Das DT340 L-Paket wird mit 200 Metern (656′) Kette auf einer Spule geliefert. Die Spule enthält einen Zähler, der genau Anzeigt, wie weit im Rohr der Crawler sich befindet. Diese Länge, so wie die Steigung des Rohres und weitere Parameter werden auch auf dem Kontroller live angezeigt.

Neben dem DT340, haben wir aber noch auch andere Modelle zur Verfügung. Bei jedem Roboter sind unterschiedliche Ausstatungen.

Alle Crawler passen in einen Koffer und können von einer Person getragen werden und ist somit das mobilste CCTV- Team. Neben den Crawlern passt auch, der Kontroller und das 200 m lange Tether auf der Spule passen in den Rollkoffer

 

Der DT320

 

 

 

 

 

 

Der DT320 ist der tragbarste und am einfachsten zu bedienende Crawler für Rohre mit einem Durchmesser von 150-450 mm (6′ und 18′). Er ist voll lenkbar, da er sich auf einer Kette bewegt. Diese Kette ermöglicht es dem Crawler, über Spalten und Hindernisse sowie Schlamm und Geröll zu gelangen. Die Radkits an der Außenseite sorgen für mehr Traktion, Stabilität und um die Kamera höher zu platzieren. Die Kamera ist außerdem mit dem Hubarm höhenverstellbar. Der Kopf kann so eingestelt werden, dass er sich in der Mitte des Rohres bewegt. Der DT320 kann in Rohren ab 300 mm (12′) eingesetzt werden. Das Paket enthält ein Rollenzählwerk, das auf dem Bildschirm die zurückgelegte Strecke im Rohr anzeigt. So wird der Schaden im Rohr lokalisiert. Der DT320 verfügt über eine Schwenk-Neige-Kamera. Durch die 270 Grad Neigung und eine 360 Grad Drehung, können gründliche Inspektionen durchgeführt werden. Der Crawler und der Kontroller sind batteriebetrieben, damit können sie auch an abgelegten Orten eingesetzt werden.

Der DT640

Die DT640-Serie sind die Utility-Crawler! Diese haben magnetische Räder und können sich leicht auf verschiedenen Oberflächen bewegen. Damit lassen sich leicht Nahaufnahmen von Objekten wie Schiffen und Wänden erstellen. Er hat auch eine 4K-Kamera und die Möglichkeit ein Sonar zu befestigen. So kann alles ordnungsgemäß und einfach inspiziert werden.

DT640 Utility Crawler Package2 MagCrawler on Wall

Die Konstruktion von einem Hinterrad ermöglicht eine 360-Grad-Drehung mit einem kurzen Wendekreis. Die Inspektion über und unter Wasser ist einfach für die Erstellung von Schadensmeldungen.

Bei bekannten Schäden kann auch ein kleiner Teil des Schiffes inspiziert werden. Ein spezifiziertes Schadensprotokoll, ohne den Rest besichtigen zu müssen.

Oder das gesamte Schiff zu inspizieren, um weitere Schäden zu überblicken und rechtzeitig einzugreifen. Die Möglichkeiten sind endlos!


Diese und weitere Produkte sind auf unserer Website zu finden! Folgen Sie uns auf Facebook und LinkedIn, um über die neuesten Entwicklungen auf dem Laufenden zu bleiben!

Bei Fragen können  kontaktieren.

Kurse mit Drohnen und Crawlers

Die Steuerung einer Drohne (ROV) ist sehr einfach! Doch die richtigen Bilder bei der Arbeit mit einer Unterwasserdrohne zu bekommen, erweist sich als schwierig. Wie können sich unsere Kunden also auf den richtigen Umgang mit den Drohnen vorbereiten, um das bestmögliche Ergebnis für sich zu erzielen? Wir bieten einen vorab Kurs an. Was das bedeutet, erklärt  Rob van der Heijden in einem Interview. Rob hat früher die Kurse von H2O Drones geleitet.

Ein kurzes Intro über Rob: Zusammen mit Karst Beens hat Rob H2O Drones, das ‚Testprogramm Unterwasserdrohnen‘ innerhalb von Rijkswaterstaat gestartet und kürzlich erfolgreich beendet. Mit dem Start des Testprogramms wurde der Aufbau von H2O Drohnen beschleunigt.

Neben Unterwasserdrohnen arbeitet er auch an anderen Arten von Drohnen, darunter auch fliegende Drohnen. Rob arbeitet hauptsächlich bei Rijkswaterstaat und ist teilweise selbstständig, auch im Bereich ROVs/Unterwasserdrohnen.

Lesen Sie in diesem Interview, welche Erfahrungen wir gesammelt haben, welche Kursinhalte wir anbieten, welche Tipps wir Ihnen bereits geben können und vieles mehr! Wir haben es so gut wie möglich zu Papier gebracht, damit Sie das Interview noch einmal lesen können.

 

Wir beginnen mit einer kurzen Einführung. Rob kannst du dich kurz vorstelken?

„Mein Name ist Rob van der Heijden, ich sammle seit 4-5 Jahren Erfahrungen in der Welt der verschiedenen Arten von Drohnen. Egal ob in der Luft oder unter Wasser. Durch meinen Job bei Rijkswaterstraat bin ich regelmäßig auf Situationen gestoßen, in denen eine Unterwasseransicht wichtig war. Ich habe viele Optionen ausprobiert, aber es stellte sich heraus, dass dies nur halbherzig und mit inkonsistenten Ergebnissen funktionierten. Es musste einfach einen besseren Weg geben! So bin ich natürlich zu den ROVs gekommen, speziell zu den tragbaren Unterwasserdrohnen.“

 

Okay, welchen Prozess hast du (in diesen 4-5 Jahren) durchlaufen, um zu den ROVs zu gelangen?

„Es gab viele Entwicklungen im Bereich der Drohnen und KI (Künstliche Intelligenz). Während der Recherche und Vorbereitung des Testprogramms lernte ich Karst Beens kennen. Er auf der Suche nach einem Unternehmen in einem neuen Markt war. Von Anfang an hatten wir eine gemeinsame Vision von der Zukunft der Unterwasserdrohnen. Also begannen wir zusammenzuarbeiten. So haben wir die Überschneidungen in unserer Vision zusammengebracht und dem Testprogramm Substanz zugeben.

Das Interesse an Unterwasserdrohnen war überall vorhanden. Aber niemand wollte wirklich die Führung übernehmen; oder eine Partei auf dem Markt haben, die das Testprogramm durchführen konnte. „Der eigentliche Einsatz von Unterwasserdrohnen begann mit dem Testprogramm innerhalb von Rijkswaterstaat, wo ich viele Augen öffnen konnte.“

Wie konntest du Rijkswaterstraat das Potential zeigen?

„Rijkswaterstaat arbeitet hauptsächlich mit Tauchern, um Inspektionen durchzuführen. Dazu gehören Situationen, die für den Taucher potenziell gefährlich sind. Etwa 40 % der Vermögenswerte von Rijkswaterstaat stehen (teilweise) unter Wasser. Sie müssen regelmäßig inspiziert werden. So kann z. B. die Inspektion mit Strömung oder an Medikamentendepots sehr gefährlich sein. Sie enthalten eine Menge Chemikalien, und das kann für einen Taucher sehr gefährlich sein. Das Vermeiden von Risiken war für Rijkswaterstaat ein zentrales Thema, und wie? Mit Hilfe von Unterwasserdrohnen!“

 

Was war deine Aufgabe bei H2O Drones?

„Ich führe Inspektionen durch, die aufgrund möglicher Interessenkonflikte keinen Bezug zu RWS haben. Ein Einsatz war zum Beispiel bei Shell (Rheinland) in Deutschland.

Dadurch konnte ich viel Erfahrung sammeln. Darunter auch einige weniger angenehme: Ich habe einmal einen schweren Fehler in Deutschland gemacht. Ich dachte, ich wäre in einem Kanal, in dem wir den ganzen Tag arbeiten. Aber die Dimensionen waren einfach anders und ich blieb stecken. Das war absolut nicht angenehm für den Kunden und auch nicht für mich persönlich. Schließlich, nach vielen Versuchen, gelang es uns, die Drohne wieder herauszuholen. Leider war sie stark beschädigt. Das sind natürlich Risiken, die man nicht eingehen möchte. Aber sie können passieren, und ich werde denselben Fehler nicht noch einmal machen. Im Nachhinein betrachtet war es ein sehr guter Lernmoment.“

Ich bin nicht der Einzige, der eine Drohne beschädigt hat, es gibt viele weitere Geschichten wie diese. Eine unserer Drohnen wurde z.B. von einem Schiff getroffen. Sie war zum Glück noch reparabel.

Das war für uns ’neues Lernen‘ im Training und viel Übung.“

 

Das ist also auch das Kursangebot von H2O Drones?

„Ja, so wurde ich von H2O Drones gebeten, Schulungen für ihre Kunden zu organisieren.“

 

Was können Sie uns über den Kurs erzählen? Angefangen bei der Struktur der Schulungen?

„Wir beginnen mit der Theorie und gehen dann erst in die Praxis über. Dann fahren wir mit dem Starten der Drohne fort. Natürlich kann man die Drohne nicht sehen, wenn sie unter Wasser ist. Darum muss man lernen, den Instrumenten zu vertrauen und mit ihnen umgehen zu können. Besonders das Erlernen des Blicks auf z. B. das Sonar ist schwierig. An einem Tag erkläre ich viel, aber ich lasse die Leute auch üben. Es ist wirklich üben, üben und nochmals üben.

Das gilt nicht nur für Unterwasserdrohnen; ich habe das zum Beispiel auch bei Flugdrohnen festgestellt. Man muss viel üben, um das richtige Gefühl zu bekommen.

 

Was sind deine Tipps für den Einsatz mit einer Drohne?

Bei bestimmten Inspektionen kann man etwas am Gewicht ändern, zum Beispiel kann man die normalerweise neutrale Gewichtsverteilung der Drohne positiv oder negativ machen.

Zum Beispiel bei einer Schiffsinspektion ist es einfach, wenn die Drohne zu schwer ist und automatisch langsam nach unten driftet. Durch den Einsatz der Motoren zum Ausgleich des Gewichts wird eine Strüomung and der Unterseite der Drohen erzeugt. Wenn das ganze umgedreht wird und die Drohne zu leicht ist, wird eine Strömung an der Oberseite der Drohen erzeugt. Dies kann dazu führen, dass sich Staub und Ablagerungen am Schiffsrumpf lösen und die Sicht behindern. Bei Inspektionen von unten ist es eigentlich genau umgekehrt, dann will man sicherstellen, dass man keinen Staub und Schmutz von unten aufwirbelt und dies ein trübes Bild verursacht.“

 

Was ist der am meisten unterschätzte Aspekt von Drohnen?

Der am meisten unterschätzte Teil ist, die Drohne zu starten und nicht zu wissen, wo sie sich befindet oder in welche Richtung sie schaut.

Deshalb lerne ich, das Sonar zu benutzen, um zu Landmarken zu navigieren.

Natürlich gibt es Hilfsmittel, die es einfacher machen, wie z. B. ein GPS, das mit Hydrophonen arbeitet. Das funktioniert mit Schall, akustischen Sensoren. Das Problem dabei ist, dass bei Störungen im Wasser eine neue Situation entstanden ist, die die Positionierung stören kann. Dies ist also ideal an ruhigen Orten, wo es keine Tiere oder Boote gibt. Störungen erschweren die Nutzung.“

 

Welche Fragen werden Ihnen am häufigsten gestellt? (FAQ)

  • „Woher weiß ich, wo meine Unterwasserdrohne ist?“
  • „Wie kann ich das Sonar benutzen? In Bezug auf Abstände und Lesedaten.“
  • „Worauf muss ich bei Wartungs- und Fehlerberichten achten?

Beispiel: „Kann eine Angelschnur Schäden verursachen, wenn sie in den Motor des ROVs gerät? Nein, aufgrund der magnetischen Übertragung kann es keinen Schaden anrichten. Die Motoren verlangen mehr Strom, wenn etwas dazwischen ist und eine Fehlermeldung wird direkt auf dem Kontroller angezeigt. Aber wegen des magnetischen Gestänges ist die Drohne nicht direkt beschädigt, man weiß nur, dass man die Inspektion für einen Moment unterbrechen muss, um den Antrieb wieder freizugeben.“

 

Es noch ein paar Fragen zum Kontroller, sieht dieser aus wie ein Game-Kontroller?

„Ja, in gewisser Weise ist es das. Man muss den Unterschied zwischen der Art und Weise, wie man den Kontroller verwendet, lernen. Es geht darum, die besten Bilder zu erhalten, nicht darum, am schnellsten zu fahren. Bei den Gamecontrollern müssen für verschiedene Spiele unterschiedliche Tasten gedrückt werden. Das Gleiche gilt für Drohnen. Unterschiedliche Drohnen haben verschiedene Funktionen.

Ich erkläre diesen Teil in der Theorie, aber wir führen ihn hauptsächlich in der Praxis aus.“

 

Was ist ein häufiger Fehler bei der Steuerung von Drohnen?

„Sehr nervös sein oder zu viel kontrollieren: immer alles bis zur Perfektion korrigieren wollen. Eine kleine Bewegung unter Wasser dauert noch eine Weile an, nachdem Sie die Aktion ausgeführt haben. Das ist unter Wasser immer so. Es gibt keine Verzögerung in der Steuerung, sondern die Unterwasserdrohne bewegt sich weiter, genau wie ein Auto.

Manche Leute können das besser als andere, aber in der Praxis kann ich das immer schnell erkennen und, wenn nötig, die Leute lenken.“

Findest du das eine Gruppe von Leuten gibt die den Umgang der Drohne besser beherrschen?

Ich glaube, junge Leute beherrschen die Steuerung etwas schneller. In der Tat, weil sie mit Spielen und der Steuerung in der heutigen Zeit aufgewachsen sind. Sie kommen oft schneller mit den Joysticks und dem Controller zurecht.

Ich sehe das auch beim fliegenden Drohnen, manchmal können Kinder besser fliegen als ich, einfach weil sie dieses Gefühl aus Spielen gelernt haben.

 

Ist es also klug, nur jüngere Leute zu den Kursen zu schicken, oder auch erfahrenere Mitarbeiter?

Ich denke, eine Mischung ist gut, in der Regel treffe ich auf 2 Typen, die sich gegenseitig ergänzen können:

  • Diejenigen, die sehr gut mit der Drohne umgehen können; aber nicht genau wissen, was sie sehen und wonach sie suchen
  • Diejenigen, die mit der Drohne weniger vertraut sind; aber genau wissen, wonach sie suchen

Ich sehe dabei oft einen Altersunterschied, die jüngeren Leute, die ich ausbilde, können besser mit der Drohne umgehen. Aber die erfahreneren Arbeiter wissen genau, was sie sehen müssen.

Daher erscheint mir ein Mix aus diesen ideal. Oft wird mit 2 Personen inspiziert, das ist viel einfacher. Wie man das macht, kann für jeden unterschiedlich sein, aber wenn man besser werden will, muss man viel üben und Erfahrungen sammeln. Selbst nach 3 Jahren Übung stelle ich fest, dass ich bestimmte Handlungen jetzt leichter ausführe als noch vor einem Jahr.

 

Kannst du uns zum Schluss noch etwas über H2O Drones erzählen?

„Ich denke, H2O Drones hat einen guten Kundenfokus und sie können sicherlich neue Lösungen in diesem neuen Markt finden. Sie wissen sehr genau, was die Geräte können und was nicht. Sie haben sich mit Deep Trekker bewusst für Qualität entschieden, sie liefern wirklich eine der besten Drohnen, die es derzeit auf der Welt gibt.“

 

Großartig! Danke! Möchtest du noch etwas hinzufügen? Etwas, das wichtig ist, aber noch nicht angesprochen wurde?

„H2O Drones haben eine Reihe von Inspektionen durchgeführt, bei denen vorher nicht klar war, was dabei herauskommen wird. Zum Beispiel wurde während des RWS-Testprogramms eine Inspektion vor dem Duiker durchgeführt. Sie mussten ein Wehr überprüfen, ob es noch an seinem Platz war. Dabei handelt es sich um Schotts mit einer Breite von etwa 2,5 Metern. Zwei leere Lastkrähne kollidierten mit einigen der Schotten des Wehrs. Dadurch war nicht klar, ob die Schotten noch auf den sogenannten Jochen waren. Wenn sie nur halb geöffnet wären, gäbe es eine zusätzliche Strömung, die eine Gefahr für den Taucher darstellen könnte.

Bei der Inspektion stellte sich heraus, dass alle Schotten noch auf den Jochen waren, aber einige der Joche waren schief. Sie waren nicht abgefallen oder beschädigt, aber einige waren schief. Dies bedeutete, dass die Inspektion für den Taucher sicher war und somit mehr Sicherheit gewonnen wurde.

Bei einer weiteren Inspektion klemmte unser Kabel um Stahlstifte am Boden. Das war ärgerlich, aber wenn ein Taucher statt unserer Drohne in diese hineingeschwommen wäre, hätte das ernsthafte Folgen haben können.

Wir haben sogar einmal eine Drohne aufgrund von Umständen an einem Wehr verloren, wo die Drohne in ein Erosionsloch gesaugt wurde und wir nichts dagegen tun konnten. Zuerst wollten sie einen Taucher in einem Käfig hinunterschicken. Gut, dass wir das nicht gemacht haben, denn durch die starke Strömung konnten wir nicht einmal unsere Unterwasserdrohne herausholen. Wir wissen nicht, was passiert wäre, wenn ein Taucher hier runtergegangen wäre. Es ist besser, hier eine Drohne zu verlieren als ein Menschenleben.

In den Situationen, in denen wir eine Drohne verloren haben, hätten Sie auch einen Taucher verlieren können. Jeder kann einen Fehler machen, Risikien können abgewogen werden. Über Wasser kann man nicht überblicken, was sich unter Wasser abspielt. Viele Taucher können auch bestätigen, dass die Situation anders war, als sie es sich vorgestellt hatten. Dies kann weitgehend durch einen Scan vor einem Tauchgang (oder eine vollständige Inspektion mit einer Drohne) behoben werden.“

Abschließend möchten wir uns ganz herzlich bei Rob für das Interview bedanken! Durch seine umfangreichen Erzählungen und guten Antworten ist vieles klar geworden. Jetzt hat jeder ein gutes Bild von den Kursen und den damit verbundenen Erfahrungen. Auch unsere Mitarbeiter haben daraus etwas gelernt!


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Was kann der erweiterte Deep Trekker Kontroller?

Mit den einfach zu bedienendem Kontroller unserer Unterwasserdrohnen kann die ganze Inspektion live mitverfolgt werden. Man kann dank der Sensoren viel aus diesem Monitor ablesen, aber wie steuert man einen solchen Kontroller? Welche Tasten sind wichtig und wie liest man die Oberfläche?

Steuern einer Unterwasserdrohne mit einem Kontroller

Alle Deep Trekker ROVs und Crawler werden über einen Kontroller gesteuert. Alle Kontroller sind für den Außeneinsatz geeignet und wetter-, spritz- und wasserfest.

Die Kontroller haben einen 7-Zoll-Tageslicht-Bildschirm. Das Einzigartige an den Deep Trekker ROVs ist die Tatsache, dass alle Zubehörteile, in die Software integriert sind. Dadruch kann auch das Zubehör leicht über den Kontroller gesteuert werden. Zum Beispiel das Sonar und seine Positionierung. Mit einem Tastendruck kann der Bediener zwischen Sonar-, Ortungs- oder Videobildern umschalten. So hat der Bediener immer die richtigen Informationen.

Auch Informationen wie Tiefe, Temperatur etc. werden durch den Kontroller angezeigt.

Einfach ausgedrückt, werden alle Funktionen der Unterwasserdrohne vom Kontroller aus bedient. Wenn Fotos, Videos oder Sonarbilder gespeichert sind, können diese einfach über die Speicherkarte auf der Rückseite des Kontrollers ausgetauscht werden.

Der Kontroller verfügt über eine WiFi-Funktion, die für verschiedene Anwendungen genutzt werden kann.

Nicht zuletzt verfügt der Kontroller über externe Anschlüsse, die zum Anschluss externer Medien genutzt werden können. Dies bietet zum Beispiel die Möglichkeit, Bilder live zu streamen.

 

Schnittstelle zum Lesen

Aus der übersichtlichen Oberfläche kann viel gelernt werden. Es kann die Temperatur des Wassers und den Winkel, in dem  sich die Drohne befindet, abgelesen werden. So kann mit einem Kompass navigiert werden. Zudem kann der Winkel der Kamera abgelesen werden.

 

Zusätzliche Verknüpfungen

Auf der Rückseite gibt es eine Vielzahl von Eingabemöglichkeiten. Nämlich die bereits beschriebenen HDMI-, USB-, Ethernet- und SD-Karten-Anschlüsse, aber zum Beispiel auch einen zusätzlichen Bildschirmanschluss. Es sind viele verschiedene Optionen verfügbar.


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