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23-11-2021

Bilder sagen mehr als Worte..

Geschrieben von Karst Beens

Wir haben euch schon oft erzählt, wozu unsere Drohnen in der Lage sind. Sooft wie möglich probieren wir dazu auch Bilder zu zeigen. Dadurch sollt ihr einen Eindruck von den praktischen Anwendungen der Drohne bekommen.

Diese Woche wollen wir euch aber andere Bilder zeigen!

Wir durften nämlich im Burger’s Zoo , in Arnhem, filmen! Die Bilder sind unbeschreiblich geworden und der ganze Tag war ein reines Abenteur für uns. Wir haben uns vor allem darüber gefreut, dass wir im Burger’s Zoo filmen durften, da der Burger’s Zoo für sein großes Aquarium bekannt ist. Und das sind natürlich perfekte Vorraussetzungen für uns.

Den kompletten ersten Teil unserer Reise, könnt ihr auch auf YouTube sehen.

Aber in unserem Blog diese Woche wollen wir euch vor allem unsere ‚Behind the scenes‘ Bilder zeigen.

Bilder auf dem Korrallenriff

Unser erster Stopp, war das Korrallenriff. Von außen ist natürlich klar, dass es ein Zoo ist. Aber die Bilder unserer Drohne sehen aus, als ob wir im Great Berrier Reef sind.  Alle Korallen im Burger’s Zoo sind echt, und haben somit die perfekte Herausforderung geboten. Darum mussten wir aber extra vorsichtig sein, denn wir wollten auf keinen Fall eine der Korallen beschädigen. Zur Sicherheit, haben wir an unserem Kabel noch extra Schaumstoff befestigt, damit diese aufrecht nach oben treibt. Daduch konnten wir grantieren, dass unser Kabel die Korrallen nicht berührt.

Es ein bisschen gedauert, bis wir die Drohne ausbalanciert haben. Normalerweise, operieren wir nur in Süßwasser, in dem die Drohne neutral schwebt. Für Salzwasser muss die Drohen aber erschwert werden. Je nach Salzgehalt müssen mehr oder weniger Gewichte befestigt werden.Beim Anblick der Bilder war dies aber jeden Aufwand wert.

Bilder aus dem Rochentunnel

Unser zweites Ziel war der Rochentunnel. Zum Glück war die Drohne hier schon ausbalanciert, darum konnten wir direkt mit dem Filmen beginnen.

 

Bilder aus den Tropen

Der letzte Teil unsere Reise führte in tropischere Regionen. Im ‚Busch‘ hatten wir das Vergnügen die Seekühe zu filmen. Dies war eine größere Herausforderung als die anderen beiden Tanks. Die Seekühe waren der Drohne sehr skeptisch gegenüber und sind lieber weggeschwommen. Trotzdem konnten wir ein paar Bilder der beiden Anfangen. Aber am Ende haben wir uns dann auf die Fische fokusiert, um die Seekühe nicht unnötig zu stressen.

Zudem war unsere Arbeitsfläche sehr begrenzt, wie ihr sehen könnt.

Nach der Arbeit in den Tropen durften wir unsere Drohne noch an dem ‚Roboterwaschplatz‘ des Zoos sauber machen. Was ein weitere Premiäre für uns war.

Trotz anfänglicher Schwierigkeiten, hätte der Tag für uns nicht besser laufen können. Wir haben so viele Eindrücke gesammelt und viele weitere Ideen für zukünftige Zusammenarbeiten gesammelt.

Wir wollen uns nochmals bei Burger’s Zoo bedanken, dass sie den Test mit uns gewagt haben! Natürlich haben wir aber vor dem betreten jedes Beckens vorher mit den Pflegern abgestimmt, ob die Drohne ins Wasser darf. Damit keine Tiere gestresst oder verletzt werden.


Sucht ihr auch einen Weg um Bilder unter Wasser zu filmen? Oder seid ihr in unsere alltäglichen Einsätze interessiert?

Kontakiert uns hier.

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